Samstag , 2 Juli 2022
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Countdown Insulated Jacket von GORE BIKE WEAR mit GORE Windstopper und Primaloft Infinity

Countdown Insulated Jacket von GORE BIKE WEAR mit GORE Windstopper und Primaloft Infinity

Jetzt wo die Tage kälter werden, wird es an der Zeit, dass man sich mal mit der Radbekleidung für die kühle Jahreszeit beschäftigt.  Aus Hose „kurz“ wird einfach gesagt Hose „lang“, aber wie schaut es bei den Jacken aus?

Ein interessantes Produkt im Jackenbereich gibt es von GORE BIKE WEAR in Form der Countdown Insulated Jacke. Countdown und GORE? Der Kenner der Marke verbindet mit „Countdown“ direkt eine Softshellweste bzw. Jacke mit Gore Windstopper. Nichts anderes, nur eben noch mit einer Primaloft-Fütterung ist die GORE Countdown Insulated.

Man selbst fährt eigentlich jede Art von Rad. Egal ob man nun mit dem Rennrad, dem Mountain-Bike oder eben lässig in der City seine Touren fährt, die Gore Jacke ist ein typischer Allrounder. Wenn man sie nicht gerade in rot wählt, sondern stattdessen in schwarz wäre die Jacke auch beim Stadtbummel unauffällig und lediglich die Taschen auf der Rückseite würde sie als Radjacke outen.

Sicherheit

Autofahrer, aber auch Radfahrer können in diesen Tagen ein Lied von singen, die Passanten, die man kaum im dunkeln erkennen kann. Nicht nur modisch, sondern eben auch ausgestattet mit den Sicherheit bietenden Details. Vorne befinden sich Reflex-Paspel und ein Reflex-Print als GORE-BIKE-WEAR Logo, auf der Rückseite ein reflecktierender Aufdruck mit GORE WINDSTOPPER und Reflex-Paspel kombiniert mit der Rückentasche. Die Farbe rot ist darüber hinaus am Tage kaum zu übersehen und im Dunkeln begünstigt die Farbe ebenfalls das „Erkennen werden“.

Wärmelieferant an kalten Tagen

 

Die Countdown Insulated ist eine Steppjacke mit PrimaLoft® Infinity Isolation. Darin fühlt man sich jedoch nicht wie ein Michelin-Männchen, sondern sie ist nur minimal dicker, dafür deutlich wärmer, als eine klassische Softshelljacke mit Microfleecefutter.

Statt einer meist überflüssigen Kapuze hat man bei der Isolationsjacke einen anliegenden Stehkragen mit Fleece-Besatz. Fleece-Futter findet man noch am Handgelenk. Die Saumweite ist wie bei vielen anderen Jacken verstellbar, jedoch ist dies wie bei einer klassischen Winterjacke durch einhändig bedienbare Kordelstopper in den Taschen möglich. Das lästige umkrempeln, Stoppersuchen und einstellen entfällt somit, stattdessen gibt es den einfachen Griff in die Tasche, wo wir nun beim nächsten Punkt der Produktvorstellung wären.

Taschen

Auch wenn der erste Blick einem vermitteln würde, man hätte nur eine große Tasche auf dem Rücken, so verrät das Öffnen des RV, dass man die klassische 3-teilige Rückentasche hat. Diese ist wie bereits angesprochen durch einen RV verschließbar und besitzt ebenfalls reflektierende Element auf der ganzen breite des RV.

Auf der Vorderseite hat man ebenfalls zwei Taschen, worin sich die Kordellzüge für den Saum befinden. Auch diese Taschen sind abschließbar durch einen RV und bieten genügend Platz für Kleinkram, wofür in der Rückentasche eventuell kein Platz mehr wäre.

Typische Radjacke

Neben der in drei Fächer geteilten Rückentasche gibt es noch weitere Details, auf die man beim Kauf einer Radjacke achtet. Ohne jetzt auf die diversen Sitzpositionen, Sattel und Lenkereinstellungen einzugehen, aber beim Radfahren achtet man besonders auf einige Details. Typisch für eine klassische Radjacke besitzt die GORE COUNTDOWN INSULATED Jacke eine verlängerte Rückenpartie. Der Ellenbogenbereich ist vorgeformt und gemäß des ersten Eindrucks ist die Ärmellänge auch etwas länger. Egal ob nun auf dem MTB oder eben auf denm Roadbike, die Ärmel waren bislang lang genug und rutschen in der Größe „L“ bei 1,91m nicht hoch.

Fazit

Leider ist es in den vergangenen Wochen noch zu warm für die Jacke gewesen, so dass man darin nur ein paar Touren in den Morgenstunden fahren konnte, ehe die Sonne die Testbedingungen komplett zerstört hat. Aus dem Grund gibt es erst einmal nur eine Produktvorstellung und Bericht zu den ersten Eindrücken.

Zum Temperaturenbereich gibt es immer subjektives Empfinden. Bei Temperaturen über 10 bzw. 12 Grad ist die Jacke zu warm, sofern man eher sportlich unterwegs ist. Getragen wurde hierbei nur ein Kurz-Arm-Shirt. Sind die Temperaturen kälter und es gibt einen schönen Windzug, so fühlt man sich in der Jacke pudelwohl.  Das Windstopper-Softshell außen und die Primaloft Isolierung zeigen in den Momenten, was sie können und das haben sie bislang auf Tour immer gut hinbekommen. Wenn man nicht den kalten Fahrtwind abbekommen hätte, so wäre man der Meinung, man würde bei 10° C mehr Radfahren.

Die Erreichbarkeit und Einstellbarkeit der Jacke ist auch sehr gut gewesen. Sicherlich ist man dort erwartungsgemäß im Status „das sollte die Jacke können“, jedoch ist durch die Lage der Tasche, durch Reißverschluss-Anhänger & Co alles erdenkliche gemacht worden, damit es hier keine Komforteinbußen gibt.

Insgesamt ist man mit der Jacke sehr zufrieden. Egal ob man sie nun im sportlichen Einsatz verwendet, als Tourenjacke oder leger in der City beim Stadtbummel, die Jacke ist zu dieser Jahreszeit ein Lieblingsprodukt geworden.

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Ein Kommentar

  1. Von wann ist denn die Jacke, hat sie einen aktuellen Nachfolger?

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