Donnerstag , 6 Oktober 2022
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GEIGERRIG RIG 700 – Optimal fürs Biken mit revolutionären Trinksystem

GEIGERRIG RIG 700 – Optimal fürs Biken mit revolutionären Trinksystem

Heute widmen wir uns einem Trinkrucksack, der sich nicht nur für das Radfahren eignet, sondern für alle Outdooraktivitäten bei denen man schnell und leicht unterwegs sein möchte.

Revolutionär ist das Trinkssystem in dem Rucksack, denn anders als bei den herkömmlichen Trinksystemen muss man bei GEIGERRIG nicht saugen, sondern bekommt den Wasserstrahl bequem in den Mund gespritzt. Das Trinksystem vom Bikerucksack bekam auch den „Novel“ Award auf der Outdoor Trade Show, worüber wir in den OutdoorBlogNews berichtet hatten und es bereits auf HikingGear im Soloeinsatz vorgestellt haben.

Bild: GEIGERRIG

Bild: GEIGERRIG

Besucht man die HikingGear Seite, so sieht man das GEIGERRIG Trinksystem außerhalb des Rucksack bei dem das integrierte Drucksystem dafür sorgt, dass man nicht mehr saugen muss – das Wasser sprüht von selbst. Durch ein Blasebalg pumpt man einen Teil des Reservoir auf, so dass durch den Druck das Wasser aus dem Wassertank gedrückt wird und aus dem Mundstück spritzt.

Optionaler Filteranschluss

Interessant sind die Rucksäcke aber auch durch den optional erhältlichen Filteranschluss, der ein Auffüllen der Trinkblase unterwegs ermöglicht. Dreckiges Wasser ab ins Reservoir und durch das Drucksystem wird das dreckige Wasser durch den dazwischen geschobenen Wasserfilter gedrückt. Laut Studien trinkt man durch das „immer-wieder-auffüllen“ steigt der Wasser-konsum bei den sportlichen Aktivitäten um bis zu 30 %. Wenn man z.B. den Ruhrtal-Radweg im Sommer fährt, so hat man durch die natürlichen Quellen am Wegesrand die Möglichkeit immer bei Bedarf den Wasservorrat konstant zu halten und kann so mit weniger Ballast fahren. Im GEIGERRIG RIG 700 befindet sich in unserem Testobjekt eine 3 Liter Trinkblase, wer es kleiner mag, der hat auch eine 2 Liter Trinkblase zur Auswahl. Egal welche Größe man nun verwendet, kombiniert mit dem Filter vollkommen ausreichend, wenn man nicht gerade Trekkingtouren macht.

Dreckiges Wasser im Trinksystem?

Auf dem ersten Blick mag man vielleicht skeptisch sein und das dreckige Wasser nicht umbedingt ins Trinksystem schütten wollen, bei Geigerrig ist dies aber kein Problem. Zum Reinigen die Trinkblase lediglich auf links drehen und in die Spülmaschine stecken. Anders als bei anderen Trinksystemen kann man so das Trinksystem wieder  schön sauber bekommen.

Taschen

Wie groß ein Bikerucksack sein soll oder darf ist letzlich eine Frage der eigenen Vorlieben. Mit 11,47 Liter Volumen hat man im RIG 700 reichlich Platz für das Nötigste auf Tour. Verpflegung und der Windbreaker passen genauso rein, wie das Werkzeug oder der MP3-Player bzw. Smartphone wo es eine eigene Tasche mit Kabelausgang gibt. Nicht nur die Pumpe und Blase sind innovativ, die Rucksäcke von Geigerrig sind es ebenso. Man kann die Trinkblase ganz einfach dekomprimieren, sie wird also nie zu wuchtig für den Rucksack. Es gibt ein extra Fach, und das ist so konstruiert, dass die gefüllte Blase zum Beispiel den iPod, für den es natürlich auch ein extra Fach gibt, schützt.

Außen sieht man bereits die beiden großen RVs. Der hintere RV bietet den besseren Zugriff auf das Trinksystem, der vordere RV den besseren Zugriff ins Hauptfach. Im Innern bietet eine weitere RV Tasche Verstaumöglichkeiten für Wertgegenstände.

Es baumelt nichts

Vom klassischen Trinksystem kennt man es, dass der Trinkschlauch am Schultergurt herunterhängt, beim Geigerrig Trinksystem gibt es dazu noch eine Pumpe am Schultergurt. Genauso wie für den Trinkschlauch gibt es beim RIG 700 auch für die Pumpe einen Platz an den Tragegurten, wo beides immer gut erreichbar und einsatzbereit ist, mit entsprechenden Clips aber auch sicher an Ort und Stelle verbleibt. Radfahren kann man so recht sportlich ohne, dass einem das Trinksystem stören wird.

Fazit

Der GEIGERRIG RIG 700 ist schön ergonomisch geschnitten und bietet bei sportlichen Aktivitäten einen guten Sitz auf dem Rücken. Darüber hinaus bietet der Fahrradrucksack viele durchdachte Features, die beim Trinksystem beginnen und bei den Materialien bzw. Taschen enden.

Nach den ersten Testrunden

Beim Radfahren hat man sowohl das Mundstück, als auch die Pumpe stets griffbereit. Der Rucksack lässt sich bei Bedarf gut auf dem Rücken durch den Hüftriemen befestigen, aber auch ohne Hüftriemen liegt der Rucksack dicht an. Stört einem sogar der Hüftriemen, so kann man ihn einfach mit Klettverschluss lösen und vom Rucksack entfernen.

Im Sommer ist man mit dem Rucksack noch nicht gefahren, jedoch hat man erst einmal den Eindruck, dass der Rücken gut belüftet wird oder der Rucksack nicht zu stark aufliegt, wie man es auch schon bei anderen Rucksäcken leider eher negativ erleben durfte.

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