Freitag , 20 Juli 2018
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The North Face Storm Track Short – Lässige Radhose mit Innenhose für MTB-Touren

The North Face Storm Track Short – Lässige Radhose mit Innenhose für MTB-Touren

Das Wetter lockt einen nicht erst heute wieder auf die Räder und bei strahlenden Sonnenschein ist auch die Zeit für kurze Radhosen gekommen. Mit Beinlingen konnte man die kurzen Hosen bereits schon seit ein paar Wochen beim Radfahren tragen, aber das ist dann doch eher etwas für hartgesottene Biker.

Wenn wir nicht auf dem Rennrad unterwegs sind, dann verbleiben die hautengen Bekleidungsstücke in den untiefen des Kleiderschrank. Lässige und weite Radbekleidung ist auf Touren mit dem Mountain-Bike oder für kleine Ausflüge die erste Wahl. Gerade für den Alltag oder wenn man sich beim Radfahren auch mal eine kleine Auszeit in der Eisdiele gönnen mag, ist casual dann doch schöner als der athletische Schnitt.

Eine Hose, die auf anspruchsvollen Mountain-Bike Touren wie auch auf Ausflügen eine sehr gute Optik und Trageeigenschaften verspricht stellen wir Euch heute mal genauer vor. In der Outdoorbekleidung gibt es seit Jahren unzählige Jacken und Hosen der Marke The North Face, die auf Bergtouren und beim Trekking eine gute Wahl darstellen. Bei The North Face gibt es zwar auch seit Jahren eine eigene Bikelinie, aber was die Popularitätswerte angeht, so ist TNF im Bikebereich gefühlsmässig nicht ganz so populär wie z.B. Gore Bike Wear, Gonso, Löffler, Scott und dergleichen, die man in nahezu jedem Bikegeschäft findet.

Mit der The North Face Storm Track Short hat man jedoch bereits rein von der Optik genau unseren Geschmack getroffen. Aus und vorbei das langweilige schwarz was wohl jede zweite Radhose als Grundfarbe hat, bei der The North Face Radhose heißt der Farbton „athens blue“ und ist durch das karierte Muster ganz klar ein Hingucker.

The North Face Storm Track Short

Innere und äußere Werte hat auch diese Radhose, denn im Innern hat die Hose auch eine „Kleinigkeit“ zu bieten. Wer es mag, der zieht zuerst die hautenge Innenhose mit Gesäßpolster an und verbindet die danach angezogene Außenhose mit der Innenhose. Mit einem Knopfverschluß und Laschen ist die Innenhose jeweils an den Seiten mit der lässigen und weitgeschnittenen Außenhose verbunden. Zum Waschen kann man die Innenhose schnell von der Außenhose trennen und diese auch solo bzw. mit anderen Radhosen nutzen.

Die herausnehmbare Innenhose sorgt zwar durch die zusätzliche Lage für Wärme, in erster Linie schützt die Hose jedoch mit ihrem Polster bei Erschütterungen und längerem Sitzen im Sattel. Das Polster mit geruchshemmender Verarbeitung macht einen guten Eindruck. Die schwarze Innenhose ist im Vergleich zur Außenhose deutlich kürzer, so dass sie nicht sichtbar ist und unter der blauen Außenhose verschwindet.

Kommen wir nun zur Außenhose und dabei auch gleichzeitig zur Hilfe für die passende Hosengröße. Den Bund der Außenhose stellt man bei der The North Face Storm Track Short mit Hilfe von Klettverschluss auf beiden Seiten ein. Beachten sollte man jedoch, dass man exakt die richtige Größe bestellt. Wer zu viel Spielraum lässt und die Hose eher den Eindruck vermittelt, sie sei zu groß, der wird den Klettverschluss ausreizen. Die Größe „L“ wirkt schon größer, so dass man bei 1,90 m und 80 kg wohl eher zu „M“ tendieren sollte.

An der Hose selber ist ein langer und sehr schmaler „Vliesstreifen“ (Velcro® hip adjustment tabs), am Klettriemen hat man hingegen nur einen ca. 1 cm lange Klettfläche. Ist die Hose zu groß, der Klettverschluß unter Spannung, kann sich der Klettkontakt im Laufe der Tour lösen und muss dann immer mal wieder neu aufeinander gelegt werden. Kein Drama, aber wäre vermieden wenn man im Zweifel eine Nummer kleiner bestellen würde.

Die The North Face Storm Track Short ist verglichen mit der Gore Plaster Ultra II zwar kein Taschenmonster, bietet jedoch den absoluten Klassiker in der Anzahl bei den offensichtlichen Hosentaschen. Eine Qual der Wahl hätte man zwischen zwei Gesäßtaschen mit Reißverschluss und Klettverschlußabdeckung bzw. zwei tiefen Fronttaschen, wobei auf der rechten Seite so etwas ist wie ein „Geheimfach„. Auf der Innenseite der Außenhose ist dieses Fach durch ein Netzfutter erkennbar.

Beim Material hat The North Face aus Sicht des Tagekomfort eine gute Wahl getroffen. Die Außenhose sieht durch das Muster zwar etwas modisch aus, das Material ist jedoch für den technischen Einsatz konzipiert. TNF™ Apex Aerobic kennen wir bereits bei Trekkinghosen und Softshelljacken beim Wandern und Trekking. Es ist sehr elastisch und macht viele Bewegungen mit, ist zugleich stark windabweisend und bietet durch eine DWR-Behandlung auch leichten Schutz vor Regen, da die Regentropfen erst einmal abperlen und nicht direkt in das Material der Mountainbike Shorts eindringen können. Eine Regenhose kann dieses Material im Dauerregen zwar nicht ersetzen, aber es verringert deutlich die Notwendigkeit des Anziehen einer Regenhose.

150 D 261 g/m2 95% PES 5 % Elastane plaid woven fabric fabric; INNER SHORT: 140g/m² 92% Polyester 8% Elastane knit mesh – wicking, Sanitized Silver Antiodor treatment and bike padding Men specific

Sonnenschutz bietet die Hose für Eure Radtouren ebenfalls, denn mit einem UV-Schutz 30+ im Synthetikgewebe werden UV-Strahlen absorbiert. Wielange dieser Schutz auch noch nach unzähligen Wäschen Bestand haben wird ist fraglich, was man unabhängig vom Bekleidungsstück jedoch nicht vergessen sollte, wäre der normale Schutz mit Sonnencreme & Co. Sollte man auf der nächsten Alpenetappe jedoch mal nicht regelmässig die Sonnencreme aufgetragen haben, so würden die Oberschenkel zumindestens durch die Hose etwas vor einen Sonnebrand geschützt sein.

Fazit

Testen werden wir die Hose nun auf unseren nächsten MTB-Touren im Sauerland und in den Alpen. Den ersten Eindruck von der Tourenhose wollten wir Euch jedoch nicht vorenthalten und hoffen, dass Ihr hieraus Eure wichtigsten Informationen ziehen konntet. Unser erste Eindruck ist sehr positiv, denn abhängig von dem was man als Mountain-Biker erwarten würde, angefangen von der lässig coolen Optik bis hin zum Softshellmaterial hat The North Face alles richtig gemacht. Bei der Größe könnte man etwas verzweifeln, aber da gilt inzwischen unser Tipp: Im Zweifel eine Nummer kleiner bei The North Face.

Einen Testbericht wird es zur Hose auch noch geben, diesen jedoch erst wenn wir sie auf einigen Mountainbike-Touren im sportlichen Einsatz hatten und sie sich nicht nur auf lockeren Ausflügen von ihrer besten Seite zeigen muss.

Das Wetter lockt einen nicht erst heute wieder auf die Räder und bei strahlenden Sonnenschein ist auch die Zeit für kurze Radhosen gekommen. Mit Beinlingen konnte man die kurzen Hosen bereits schon seit ein paar Wochen beim Radfahren tragen, aber das ist dann doch eher etwas für hartgesottene Biker. Wenn wir nicht auf dem Rennrad unterwegs sind, dann verbleiben die hautengen Bekleidungsstücke in den untiefen des Kleiderschrank. Lässige und weite Radbekleidung ist auf Touren mit dem Mountain-Bike oder für kleine Ausflüge die erste Wahl. Gerade für den Alltag oder wenn man sich beim Radfahren auch mal eine kleine Auszeit in…

Review Übersicht

1. Eindruck
Tragekomfort
Preis
Zeit zum Trocknen
Bedienbarkeit

Zusammenfassung : Den ersten Eindruck von der Tourenhose wollten wir Euch jedoch nicht vorenthalten und hoffen, dass Ihr hieraus Eure wichtigsten Informationen ziehen konntet. Unser erste Eindruck ist sehr positiv, denn abhängig von dem was man als Mountain-Biker erwarten würde, angefangen von der lässig coolen Optik bis hin zum Softshellmaterial hat The North Face alles richtig gemacht. Bei der Größe könnte man etwas verzweifeln, aber da gilt inzwischen unser Tipp: Im Zweifel eine Nummer kleiner bei The North Face.

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